STEUERN IM VEREIN

WAS VORSTÄNDE ZUM THEMA WISSEN SOLLTEN

„Das, was ich in den fünf Jahren als Vorstand alles lesen musste, um das Thema Verein und Steuern zu begreifen, gleicht einem Roman.“

Markus Niermann, Vorstand eines Waldschutz-Vereins.

Sich mit dem Steuerrecht im gemeinnützigen Verein auseinanderzusetzen, ist oft äußerst langwierig und kompliziert. Die Gesetzeslage zur Besteuerung der Vereine kann sich ebenfalls von Zeit zu Zeit ändern. Zu Steuern im Verein gehören z.B. die Körperschaftsteuer, das Spendenrecht und die Kassenprüfung.

Vereine und Steuern – Infos zur Gemeinnützigkeit

Dass Vereine für Gemeinnützigkeit stehen bedeutet, dass ihr Verhalten und ihre Ziele dem Allgemeinwohl dienen. Ein Verein für Fraueninteressen handelt also nicht nur im Interesse einer einzigen Frau, sondern vieler Frauen. Ein Verein für forstliche Standortserkundung hat das Ziel, dass Menschen ihr Wissen über den Waldboden anderen weitergeben und dem Wohle aller dienen.

Man unterscheidet zwei Voraussetzungen zur Erlangung der Gemeinnützigkeit. Die erste Voraussetzung ist die formelle Satzungsmäßigkeit. Die zweite Voraussetzung ist die tatsächliche Geschäftsführung des Vereins.

Voraussetzungen für die Gemeinnützigkeit

  • Formelle Satzungsmäßigkeit bedeutet, dass das Handeln des Vereins einem gemeinnützigen Zweck dient und ein präziser Zweck verfolgt und verwirklicht wird. Das Finanzamt möchte überprüfen, ob der Verein dank seiner Gemeinnützigkeit steuerliche Vergünstigungen genießt. Dazu müssen die Vereinszwecke in der Satzung sehr genau bestimmt werden.
  • Tatsächliche Geschäftsführung heißt, dass der Verein seine satzungsmäßigen Ziele wirklich verfolgt. In der Satzung wurden Regelungen festgelegt. Verstößt die Geschäftsführung gegen diese Regelungen, wird dem Verein allerdings die Gemeinnützigkeit entzogen. Wird z.B. ein Mitglied des Vorstands mehr honoriert als in der Satzung festgelegt, ist dies ein klarer Verstoß.

Tätigkeitsbereiche der Gemeinnützigkeit

Die Tätigkeiten gemeinnütziger Vereinen sind in der Regel in vier Bereiche unterteilt.

Achtung! Diese vier Bereiche werden unterschiedlich besteuert.

Ideeller Bereich

Der ideelle Bereich der Vereinsarbeit umfasst z.B. Mitgliedsbeiträge, Spenden und öffentliche Zuschüsse. Diese sind allesamt steuerfrei.

Vermögensverwaltung

Die Vermögensverwaltung umfasst z.B. Vermietung, Zinseinnahmen und Verpachtung ist befreit von der Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und u. U. der Umsatzsteuer.

Besteuerung der Vereine – Zweckbetrieb

Der Bereich des Zweckbetriebs umfasst z.B. sportliche und kulturelle Veranstaltungen. Er ist befreit von der Steuerpflicht der Körperschaftsteuer, der Gewerbesteuer. Er unterliegt einem einen ermäßigten Umsatzsteuersatz.

Besteuerung der Vereine – Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb

Im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb obliegt Ihrem Verein die Steuerpflicht in vollem Maße. Wie ein Unternehmen muss auch Ihr Verein Steuern zahlen. Der wirtschaftliche Geschäftsbetrieb umfasst z.B. Basare, die Vereinswirtshaus, Bewirtung bei Veranstaltungen, Berufssport oder Bandenwerbung.

Unterstützung in Steuerfragen

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Die Steuerarten

Vereinssteuern ist eine trockene Thematik. Doch es lohnt sich, einen Überblick zu bekommen. Ab wann muss ein Verein Steuern zahlen? Wir stellen Ihnen die Steuerarten vor:

Körperschaftssteuer

Die erste Art der Vereinssteuern, die wir Ihnen vorstellen möchten, ist die Körperschaftsteuer. Diese ist so etwas wie die Einkommenssteuer für den Verein. Eine Körperschaft ist ein Personenverbund, der einem gemeinsamem Zweck dient. Der „Körper“ dieses Gesamtverbundes hat jedoch Steuern zu entrichten. Im Normalfall haben steuerbegünstigte Vereine aber keine Körperschaftsteuer zu zahlen. Ab wann muss ein Verein Steuern zahlen? Betreibt der Verein ein wirtschaftliches Geschäft, ist der Verein partiell steuerpflichtig.

Wenn die Bruttoeinnahmen in der Steuererklärung des Vereins zusammen mit der Umsatzsteuer über der Umsatzgrenze von 35.000,- € und der Gewinn des Vereins über 5.000,- € liegen, ist der Verein steuerpflichtig. In diesem Fall hat er 15% Körperschaftsteuer zu zahlen, zuzüglich eines Solidaritätszuschlags von 5,5%.

Gewerbesteuer

Die Umsatzgrenze von 35.000,- € gilt auch bei der Gewerbesteuer. Das bedeutet, dass gemeinnützige Vereine mit unter 35.000,- € Umsatz keine Gewerbesteuer bezüglich Einkünften, Umsätzen und Vermögen zahlen müssen und von der Steuerpflicht befreit sind, auch wenn sie ein wirtschaftliches Geschäft betreiben (§ 64 Abs. 3 Abgabenordnung). Gewinne im ideellen Bereich sowie Gewinne aus Vermögensverwaltung und Zweckbetrieben müssen gemeinnützige Vereine nicht versteuern.

Tipp: Ordnen Sie bei Ihrer Buchführung Einnahmen und Ausgaben sehr sorgfältig zu. Tragen sie Rückstellungen und Ansparabschreibungen sorgfältig ein. Mit dem Freibetrag von 5.000,- € liegen Sie vielleicht sogar unter der Umsatzgrenze von 35.000,- €.

UMSATZSTEUER

Anders als die Körperschafts- und Gewerbesteuer werden bei der Umsatzsteuer nicht die Gewinne, sondern die Umsätze besteuert. Hier muss man wissen, dass die Umsatzgrenze von 35.000,- € nur für die Körperschafts- und Gewerbesteuer gilt. Sie gilt jedoch nicht für die Umsatzsteuer.

Die Umsatzsteuer wird gemäß § 19 UstG nicht erhoben, wenn:

  • der Vorjahresumsatz 17.500,- € nicht überstiegen hat
  • der Umsatz vsl. im laufenden Jahr 50.000,- € nicht übersteigen wird

Dabei gelten diese Steuersätze:

  • Der Vorsteuersatz und der Regelsteuersatz für Umsätze aus dem Zweckbetrieb des Vereins betragen 7% Umsatzsteuer.
  • Der Regelsteuersatz für Umsätze aus wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb des Vereins betragen 19% Umsatzsteuer.

Umsatzsteuer für Vereinsbereiche

Bereiche, die unternehmerisches Handeln erfordern, unterliegen der Umsatzsteuer. 

  • Führung eines Vereins-Kiosks
  • Eintrittsgeld für Turniere, z.B. das Fußballturnier des Vereins
  • Sport-, Musik- oder Sprachunterricht
  • Einnahmen durch Werbung für eine Marke
  • Vermietung, z.B. von Sportgeräten, Vereinsräumen

Ausnahmen sind z.B. langfristige Vermietungen von Grundstücken wie Campingplätzen oder möblierten Wohn- und Schlafräumen, oder die Verpachtung von Grundstücken ohne Betriebsvorrichtungen, also z.B. Grundstücke, auf denen nur Gras, Bäume und Büsche wachsen.

Lohnsteuer

Die Lohnsteuerregelungen sind etwas umfangreicher als die Regelungen anderer Vereinssteuern. Gemeinnützigkeit befreit jedoch nicht von der Lohnsteuerabgabe. Beschäftigt der Verein einen Mitarbeiter, kann der Verein also immer noch steuerpflichtig sein, auch wenn die Vereinsarbeit des Mitarbeiters dem Gemeinwohl dient. Es gibt einige rechtliche und steuerliche Pflichten für den Verein und die Mitarbeiter.

Steuerpflichten

Der Verein verpflichtet sich,

  • ein Lohnkonto für jeden Arbeitnehmer einzurichten.
  • infolge seiner Steuerpflicht Sozialversicherungsbeiträge für jeden Arbeitnehmer zu entrichten.
  • zudem die Lohnsteuer einzubehalten und an das Betriebsfinanzamt abzuführen.

Der Mitarbeiter des Vereins ist verpflichtet, dem Verein alle erforderlichen Daten mitzuteilen. Dies muss er entweder am Anfang des Jahres (spätestens bis 31. März) tun oder zu Beginn seines Arbeitsverhältnisses (spätestens 6 Wochen später). Der Arbeitnehmer muss dem Arbeitgeber alle erforderlichen Daten mitteilen:

  • Geburtsdatum
  • Steuer-ID
  • Liegen weitere Arbeitsverhältnisse vor oder handelt es sich um das erste Dienstverhältnis?
  • Soll im Arbeitsverhältnis mit dem Verein ein Freibetrag gelten und wie hoch soll dieser Freibetrag sein? (§ 39a, 1, Nr. 7 EStG)
  • Falls ein eingetragener Freibetrag nicht mehr gilt oder der Arbeitnehmer nach einer Scheidung getrennt lebt, muss dies dem Finanzamt gemeldet werden.

Die Vereinsbesteuerung der Arbeitsentgelte und Sozialabgaben

Geringfügige Beschäftigung („Minijob“)

Wenn der Bruttoarbeitslohn nicht mehr als 450,- € im Monat beträgt und der Arbeitgeber sich mit dem zu Beschäftigenden auf ein Arbeitsverhältnis als geringfügige Beschäftigung geeinigt hat, gelten die Regeln:

  • Der Beschäftigte selbst zahlt keine Sozialabgaben. Er ist also von der Steuerpflicht befreit.
  • An Sozialversicherungsbeiträgen zahlt der Arbeitgeber im Normalfall den Pauschbetrag von 30% des Arbeitsentgelts.
  • Der Arbeitnehmer darf mehrere Minijobs übernehmen, sofern das Verdienst nicht 450,- € im Monat übersteigt.
  • Falls der Arbeitnehmer eine hauptber. Beschäftigung ausübt, darf dieser zusätzlich max. einen Minijob ausführen.

Normales Beschäftigungsverhältnis

Bei einem höheren Verdienst als 450,- € zahlen Arbeitnehmer und Arbeitgeber Abgaben von jeweils 50%.

Kurzfristige Beschäftigung

Die Sozialabgaben bei einer kurzfristigen Beschäftigung beschränken sich auf zwei Monate. Danach ist die diese sozialversicherungsfrei. Die Voraussetzungen für eine kurzfristige Beschäftigung sind:

  • ein durchschn. Stundenlohn von unter 12,- €
  • eine Beschäftigungsdauer von unter 18 Tagen am Stück
  • eine nur gelegentliche nicht regelmäßige Beschäftigung
  • ein durchschn. Arbeitslohn von unter 62,- € pro Arbeitstag

Übungsleiterpauschale (§ 3 Nr. 26 EStG)

Ein sinnvoller Steuer-Tipp für Vereine ist: Übungsleiter im Verein sind bei Einkommen bis 2.400,- € von Abgaben für Steuer und Sozialversicherung befreit und können als Arbeitnehmer den Arbeitnehmer-Pauschbetrag von 1.000,- € als Aufwendung in der Steuererklärung des Vereins abziehen. Wenn Sie als Arbeitnehmer oder Selbständiger tätig sind und in der Steuererklärung des Vereins über diesem Betrag liegen, genießen sie Steuerminderungen. Arbeitnehmer tragen Ihre Kosten als Werbungskosten ein. Selbständige tragen diese andererseits als Betriebsausgaben ein. Denkbare Voraussetzungen für eine Übungsleiterpauschale sind:

  • Die Ausübung als nebenber. Tätigkeit
  • Die Ausübung einer künstlerischen Tätigkeit
  • Die Verrichtung der Tätigkeit im Dienst einer gemeinnützigen Körperschaft oder einer juristischen Person des öff. Rechts
  • Die Pflege alter, kranker oder behinderter Menschen
  • Die Betätigung als Übungsleiter, Betreuer o. Ä.

Beispiele für Anspruchsberechtigte der Übungsleiterpauschale (nach § 3 Nr. 26 EStG)

Trainer, Chorleiter, Dozenten, Übungsleiter, Jugendleiter, Nebenber. Pfleger

Beispiele für nicht Anspruchsberechtigte der Übungsleiterpauschale (nach § 3 Nr. 26 EStG)

Vorstandsmitglieder, Kassierer, Schriftführer, Bürokraft, Platzwart, Ordner, Hausmeister

Aufwandspauschale

Infos zur Aufwandspauschale finden Mitglieder in unserem Leitfaden „Gemeinnützige Vereine im Steuerrecht“

Spende und Steuern

Auch Spenden und Steuern sind im Verein ein wichtiges Thema: Was sind überhaupt Spenden und wie müssen diese versteuert werden? Wir klären Sie auf!

Was bedeutet überhaupt Spende?

Eine Spende ist eine freiwillige Leistung für einen bestimmten Zweck, bei der keine Gegenleistung erwartet wird. Das ist z.B. eine Geld- oder Sachspende. Um im Vereinsbereich als Spende zu gelten, muss sie jedoch für einen gemeinnützigen Zweck verwendet werden. Ist ein Verein gemeinnützig, ist er eine steuerbegünstigte Organisation. Spenden an solche Organisationen sind als Sonderausgaben von der Steuer absetzbar. Das gilt für Vereine genauso wie für Kirchen, Stiftungen, Parteien u.Ä. Nur Organisationen, die einem gemeinnützigen Zweck dienen, dürfen also eine Spendenbescheinigung ausstellen.

Steuer-Tipp: Aktuelle Änderungen im Steuer- und Spendenrecht

Die Steuergesetze zu befolgen ist gar nicht so einfach. Sie müssen z.B. die Umsatzsteuer, Einkommenssteuer und die anderen Steuern korrekt angeben. Außerdem müssen Sie auf die vielen anderen Regelungen achten.

Unser Tipp: Da sich die gesetzlichen Regeln zum Steuer- und Spendenrecht immer wieder ändern, ist es wichtig, über diese Änderungen im Bilde zu sein. In den letzten Jahren gab es u.a. diese wichtigen Änderungen in der Rechtslage:

  1. ab dem 01.01.2007 gilt ein höherer Abzugshöchstbetrag, nämlich 20% des Gesamtbetrags der Einkünfte statt 5% bzw. 10%.
  2. seit dem 17.02.2012 gibt es neue Muster für Zuwendungsbestätigungen.
  3. seit dem 01.08.2015 gilt bei Geldspenden über 200,- € ein vereinfachter Spendennachweis (Der Beleg über die Bareinzahlung reicht aus). Das Bundesfinanzministerium hat damit auf die aktuelle Flüchtlingssituation im Land reagiert. Dadurch sparen sich Vereine viel Verwaltungsaufwand.

Einfacher Spendennachweis

Um Spenden von der Steuer abzusetzen, reicht nach dem Spendenrecht ein vereinfachter Nachweis (§ 50 Abs. 2 Nr. 2 EStDV). Es bedarf keiner amtlichen Zuwendungsbestätigung, also keiner Spendenquittung. Es genügt z.B. der Kontoauszug oder abgestempelte Beleg der Einzahlung, jedoch mit den Angaben:

  • Auskunft über den Verwendungszweck.
  • Angabe, ob die Zuwendung eine Spende oder ein Mitgliedsbeitrag ist.
  • Angabe, dass der Verein dank seiner Gemeinnützigkeit von der Körperschaftsteuer freigestellt ist.

Auf den Kontoauszug bzw. Einzahlungsbeleg können Sie also z.B. schreiben:

„Spende für den Naturschutz, freigestellt von der Körperschaftsteuer“

Spendenarten

Spenden können Sach- oder Geldspenden sein. Wenn die Spende ins Eigentum des Adressaten der Spende übergeht und nicht nur geliehen wird, ist die Sachspende gültig. Auf der Spendenbescheinigung wird der Sachwert eingetragen. Deswegen muss der Wert der Sache geschätzt werden.

Wir schützen Ihren Verein

Das DEUTSCHE EHRENAMT informiert Sie darüber, wie Sie sich gegen die Steuerhaftung des Vorstands und Vereins schützen können. Diese Leistung ist im Vereins-Schutzbrief enthalten. Jetzt informieren:

zum Vereins-Schutzbrief

Turnusmäßige Überprüfung

Für die turnusmäßige Überprüfung des Vereins sind beim Finanzamt Informationen über die aktuelle Lage und Entwicklung des Vereins einzureichen. Zudem müssen Informationen über die Verwendung seiner finanz. Mittel (Rechnungslegung) abgegeben werden.Abzugeben sind

  • die Steuererklärung des Vereins für das letzte Jahr („Gem 1“).
  • zudem Kassenberichte aus der Kassenprüfung, Einnahme-Überschussrechnungen.
  • Protokolle der Mitgliederversammlungen, Geschäfts- oder Tätigkeitsberichte.

Wir sorgen beim Thema „Steuern im Verein“ für Sicherheit

Die Rechtslage und Finanzierung gemeinnütziger Vereine wechselt immer wieder. Deshalb ist es für Vorstandsmitglieder unumgänglich, sich gegen Regressforderungen zu versichern. Sonst kann es im schlimmsten Fall zum persönlichen Ruin führen.

Durch die Mitgliedschaft im DEUTSCHES EHRENAMT e. V. ist es möglich, die Lücke im Haftungssystem zwischen Verein, Vorstandsmitglied und Dritten zu schließen. Das Deutsche Ehrenamt beantwortet Vorstandsmitgliedern Ihre Fragen. Die Fragen können z.B. die Steuerfreigrenze, die Unterlagen der Steuererklärung oder die Einkommensteuer betreffen. Wir unterstützen Vorstände auch im Thema „Verein und Steuern“ mit Rechts- und Steuerberatern und Steuertipps. Dadurch können sich diese dem eigentlich Wichtigen zuwenden, dem persönlichen Engagement im Ehrenamt.

Es lohnt sich, mit Steuerfragen auseinanderzusetzen, obwohl das Thema „Steuern im Verein“ sehr trocken ist. Trotzdem ist es für Vereinsvorstände eines der wichtigsten Themen.
 
Beachten Sie dabei: Unser Artikel stellt keine verbindliche Rechtsauskunft dar.