DIE EHRENAMTSPAUSCHALE

ENGAGIERT STEUERN SPAREN

Steuern bereiten nicht nur Unternehmen und Privatpersonen so manches Mal Kopfzerbrechen, auch für Vereine sind Steuern ein wichtiges Thema. Vor allem, wenn man weiß, wie man mit seinem Engagement sogar Steuern sparen kann. Die Rede ist von der sogenannten Ehrenamtspauschale. Darunter versteht man einen Steuerfreibetrag, welcher für Tätigkeiten mit einem mildtätigen, gemeinnützigen oder kirchlichen Zweck geltend gemacht werden kann. Auf diese Weise hat das Finanzministerium für eine Steuergerechtigkeit des deutschen Ehrenamts gesorgt. Wie auch bei der Übungsleiterpauschale handelt es sich bei der Ehrenamtspauschale um einen steuerlichen Freibetrag von 840 Euro im Jahr.

Die Ehrenamtspauschale: Das Wichtigste auf einen Blick

  • Mit der Ehrenamtspauschale haben Vereine die Möglichkeit, das Engagement ihrer Mitarbeiter und Helfer zu honorieren. 2021 wurde die Pauschale von 720 Euro auf nun 840 Euro pro Jahr erhöht.
  • Wer einer ehrenamtlichen Tätigkeit nachgeht, kann dafür bis zu 840 Euro pro Jahr steuer- und sozialversicherungsfrei verdienen und dies in der Steuererklärung angeben.
  • Es muss sich dabei jedoch ausschließlich um eine nebenberufliche Tätigkeit im ideellen Bereich der Organisation handeln.
  • Anders als beim Übungsleiterfreibetrag kann die Ehrenamtspauschale für jede ehrenamtliche Arbeit gewährt werden. Für die Vorstandsarbeit muss dies aber durch eine Satzungsregelung ausdrücklich festgelegt sein. Lediglich Amateursportler profitieren nicht vom Ehrenamtsfreibetrag.
  • Für unterschiedliche Tätigkeiten im Verein können Ehrenamts- und Übungsleiterpauschale auch kombiniert gezahlt werden.
  • Wünschen Sie eine individuelle und rechtssichere Beratung von Fachanwälten für Ihre spezifischen Fragen zur korrekten Nutzung der Ehrenamtspauschale? Diese leisten wir im Rahmen unseres Vereins-Schutzbriefs.

Was ist die Ehrenamtspauschale?

Über 17 Millionen Ehrenamtliche zählte die Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) 2020 in Deutschland. Sie engagieren sich vor allem in Sportvereinen, in der Feuerwehr, in kulturellen und sozialen Einrichtungen, Kirchen und Hilfsorganisationen. Ihre Arbeit ist unbezahlbar und per Definition auch „unbezahlt“. Darum hat die Politik Anreize geschaffen. Einer davon ist die Ehrenamtspauschale bzw. der Ehrenamtsfreibetrag:

Damit dürfen Ehrenamtliche für ihre freiwillige Arbeit bis zu 840 Euro im Jahr als Aufwandspauschale annehmen, ohne dass Sozialabgaben oder Steuern fällig werden.

Vereine können die Ehrenamtspauschale auch für befristete oder einmalige Tätigkeiten auszahlen.  Wie viel der Verein zahlt, bleibt ihm überlassen. Es müssen nicht die vollen 840 Euro sein.  Die Pauschale gilt vereinsunabhängig pro Person und Jahr. Wer mehrere Ehrenämter parallel ausübt, kann in der Steuererklärung den maximalen Ehrenamtsfreibetrag trotzdem nur einmal  geltend machen.

Voraussetzungen für die Ehrenamtspauschale

Der steuerfreie Ehrenamtsfreibetrag ist jedoch an Bedingungen geknüpft, die im Einkommenssteuergesetz (EStG) in §3 Nr. 26a definiert wurden. Danach müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein, um die Pauschale gewähren zu können:

  • Die ehrenamtliche Tätigkeit muss bei einer gemeinnützigen, kirchlichen oder öffentlich-rechtlichen Körperschaft ausgeübt werden. Als öffentlich-rechtliche Körperschaft gelten unter anderem Universitäten, Fachhochschulen, Schulen und Volkshochschulen. Eine gemeinnützige Körperschaft ist beispielsweise ein Sportverein, der Sportbund oder ein Sportverband.
  • Die ehrenamtliche Tätigkeit muss im ideellen Bereich, also in der Vereinsarbeit oder in einem Zweckbetrieb erfolgen, d.h. der Förderung eines gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Zweckes dienen. Dazu zählt zum Beispiel die Arbeit in Alten- und Pflegeheimen, im Tierschutz, in der Denkmalpflege, in der Jugendhilfe, in Religionsgemeinschaften oder Werkstätten für behinderte Menschen.

(steuerbegünstigte Zwecke und Zweckbetriebe sind in der Abgabenordnung AO §§ 52-54 und §§ 65-68 definiert)

  • Die Ehrenamtspauschale darf nur auf nebenberufliche Tätigkeiten angewendet werden. Das Ehrenamt zählt als nebenberufliche Tätigkeit, wenn dafür nicht mehr als ein Drittel der Stunden anfallen, die der Ehrenamtliche für seinen Hauptberuf aufwendet. Als Richtwert gelten 14 Stunden pro Woche im Jahresdurchschnitt.

Gut zu wissen: Eine nebenberufliche ehrenamtliche Tätigkeit setzt keinen Vollzeitjob voraus. Somit können sich zum Beispiel auch Hausfrauen, Rentner, Arbeitslose oder Studenten in einem Ehrenamt für das Gemeinwohl engagieren.

  • Die Ehrenamtspauschale gilt vereinsunabhängig pro Person und Jahr. Sie darf bei mehreren ehrenamtlichen Aktivitäten nicht mehrfach angewendet werden. Alle Einnahmen darüber hinaus müssen versteuert werden.
  • Die Zahlung einer Ehrenamtspauschale ist nicht zulässig, wenn die gleiche Arbeit bereits durch einen anderen Freibetrag, z.B. für Übungsleiter, honoriert wird.
    Es gilt: Kein weiterer Freibetrag für dieselbe Tätigkeit.
  • Die Tätigkeit darf keinem kommerziellen Zweck dienen. Von der Begünstigung ausgenommen bleiben deshalb alle Aktivitäten eines steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs und der Verwaltung des Vermögens sowie das Ausüben des Amateursports. Damit wird vor allem deutlich, dass Aufgaben, die dem wirtschaftlichen Nutzen des Vereins dienen, nicht mit der Ehrenamtspauschale vergütet werden dürfen.

Beispiele für begünstigte und nicht begünstigte Tätigkeiten:

Im Gegensatz zum Übungsleiterfreibetrag gibt es bei der Ehrenamtspauschale in Bezug auf die Art der Tätigkeit keine Vorgaben, sofern diese die genannten Voraussetzungen erfüllt.

begünstigt nicht begünstigt
  
BetreuerAmateursportler
BürokraftBetreiber der Vereinsgaststätte
DenkmalpflegerImbissverkäufer bei Vereinsfesten
FahrerKommerzieller Veranstalter
GerätewartSponsoring-Beauftragter
JugendleiterVerkäufer im vereinseigenen Laden
KassiererVerkäufer von Eintrittskarten
Ordnungskraft 
Platzwart 
Referent für Öffentlichkeitsarbeit 
Reinigungskraft / Küchenhilfe 
Schatzmeister 
Schiedsrichter (Amateurbereich) 
Tierschützer 
Trainer / Übungsleiter 
Vereinsvorstand 

Die Ehrenamtspauschale für den Vereinsvorstand

Eine Vergütung des Vereinsvorstandes ist laut BGB  §27 Abs. 3 nicht erlaubt, auch nicht durch die Ehrenamtspauschale. Davon betroffen sind allgemeine Vorstandspflichten wie

  • Tätigkeiten, um den Verein rechtlich nach außen zu vertreten ( Vertragsabschlüsse),
  • die allgemeine Vereinsverwaltung, v.a. die Mitgliederverwaltung und die Einberufung und Durchführung der Mitgliederversammlung,
  • die Buchführung und Verwaltung der Vereinsfinanzen,
  • die allgemeine Förderung des Vereinszwecks.

Wird der Ehrenamtsfreibetrag in diesem Fall zu Unrecht gezahlt, droht dem Verein die Aberkennung der Gemeinnützigkeit.

Ohne Satzungsregelung keine Ehrenamtspauschale

Damit auch Vorstände von der Ehrenamtspauschale profitieren können, muss das Vergütungsverbot in einer Satzungsregelung aufgehoben werden. Denn nur wenn in der Vereinssatzung die Option einer pauschalen Vorstandsvergütung formuliert ist, darf dieser für sein Engagement entlohnt werden. Eine entsprechende Klausel kann wie folgt lauten:

„Der Vorstand/Die Mitgliederversammlung kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der der Haushaltslage beschließen, dass Vereins- und Organämter entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer pauschalierten Aufwandsentschädigung ausgeübt werden.“

Was Vereine bei der Zahlung der Ehrenamtspauschale beachten sollten

Wenn Sie Helfern und Mitarbeitern einen Ehrenamtsfreibetrag zahlen, muss sich aus den Vereinsunterlagen klar ergeben, wer die pauschale Vergütung erhält und wofür.

Darauf müssen Vereine besonders achten:

  • Der/die Ehrenamtliche muss dem Verein schriftlich bestätigen, dass er/sie die Ehrenamtspauschale nicht bereits anderweitig, also bei einem anderen Verein oder einer anderen gemeinnützigen Organisation in Anspruch nimmt.
  • Sollte das der Fall sein, so darf der jährliche maximale Freibetrag von 840 Euro zwar überschritten werden, allerdings muss der Ehrenamtliche dann jeden zusätzlichen Cent selbst versteuern.
  • Vereine schließen am besten mit jeder Person, die eine Ehrenamtspauschale erhalten soll, eine schriftliche Vereinbarung über die ehrenamtliche Tätigkeit im Bereich des § 3 Nr. 26a EStG ab

Die Ehrenamtspauschale in der Steuererklärung

Die Ehrenamtspauschale ist eine Einnahme und dementsprechend auch als solche in der Steuererklärung anzugeben. Allerdings ist sie keiner bestimmten Einkunftsart zugeordnet. Selbstständige und Arbeitnehmer müssen bei der Angabe einige Unterschiede beachten.  

Selbstständige

Wer selbstständig tätig ist, trägt die steuerfreien Aufwandsentschädigungen bzw. Einnahmen in die Zeilen 46/47 der Anlage S ein. Ein steuerpflichtiger Gewinn wird zusätzlich auch auf der ersten Seite der Anlage S, zum Beispiel in Zeile 4 oder 11 vermerkt.

Bleiben die Einnahmen aufgrund der Ehrenamtspauschale steuerfrei, muss keine Einnahmen-Überschussrechnung (EÜR) abgegeben werden. Sind die Einnahmen dagegen höher oder werden zusätzlich zur Pauschale Betriebsausgaben geltend gemacht, ist eine EÜR einzureichen. Bei einem Überschuss von mehr als 410 Euro muss die Anlage elektronisch an das Finanzamt übermittelt werden.

Arbeitnehmer

Arbeitnehmer tragen steuerfreie Einnahmen bis zu 840 Euro in der Anlage N Zeile 26 ein. Übersteigen diese den Ehrenamtsfreibetrag, wird der Mehrbetrag als Arbeitslohn in Zeile 20 der Anlage N aufgenommen. Aufwendungen werden entsprechend in den Zeilen 31 bis 87 sowie 95 vermerkt.

Die Ehrenamtspauschale in Kombination mit anderen Einkünften

EHRENAMTSPAUSCHALE + ÜBUNGSLEITERFREIBETRAG

Ehrenamtspauschale + Übungsleiterfreibetrag

Eine Kombination beider Pauschalen für ein und dieselbe Tätigkeit ist nicht möglich. Es dürfen aber beide Vergünstigungen in Anspruch genommen werden, wenn es sich um verschiedene Tätigkeiten handelt, selbst wenn diese für den gleichen Verein geleistet werden.

Ein Beispiel: Herr Springer engagiert sich als Jugendtrainer im Schachclub Remishausen e.V. Gleichzeitig hat er auch das Amt des Kassenwarts übernommen. Für beide Tätigkeiten bekommt er vom Verein ein kleines Entgelt. Das Honorar als Trainer unterliegt der Übungsleiterpauschale und bleibt somit bis 3.000 Euro steuer- und sozialversicherungsfrei. Für die Arbeit als Kassenwart kann Springer die Ehrenamtspauschale in Anspruch nehmen und erhält somit zusätzlich bis zu 840 Euro im Jahr, für die ebenfalls keine Abgaben anfallen.

Ehrenamtspauschale + Ehrenamtspauschale

Engagieren sich Ehepaare gemeinsam ehrenamtlich, wird trotzdem jede Tätigkeit für sich unterstützt. Bei der gemeinsamen steuerlichen Veranlagung gilt für sie der doppelte Freibetrag.

Ehrenamtspauschale + Minijob

Als Minijob gilt eine geringfügige Beschäftigung mit höchstens 450 Euro monatlichem Arbeitsentgelt und nicht mehr als 70 Arbeitstagen pro Kalenderjahr. In diesem Rahmen kann die Ehrenamtspauschale mit einem Minijob kombiniert und so das steuerfreie monatliche Einkommen auf 520 Euro erhöht werden. Alternativ zur monatlichen Aufstockung um 70 Euro (840 Euro/12 Monate) kann der Ehrenamtsfreibetrag auch blockweise zum Beschäftigungsbeginn oder am Anfang des Jahres ausgezahlt werden.

Ehrenamtspauschale + Arbeitnehmerpauschbetrag

Wer nicht anderweitig angestellt ist, kann die ehrenamtliche Tätigkeit auch als Arbeitnehmer ausüben. Dazu muss mit der gemeinnützigen Organisation ein schriftlicher Arbeitsvertrag vereinbart werden. Dann steht dem Ehrenamtlichen für diese Arbeit der Arbeitnehmer-Pauschbetrag von 1.000 Euro zu, der zusätzlich zur Ehrenamtspauschale steuerfrei bleibt. Insgesamt können somit 1.840 Euro jährlich steuerfrei verdient werden. Vor allem Hausfrauen und Studenten profitieren von dieser Option.

Ehrenamtspauschale: Checkliste für Vereine

Ihr Verein kann die Ehrenamtspauschale auch für befristete oder einmalige Tätigkeiten auszahlen.  Wie viel Sie zahlen, bleibt Ihnen überlassen, Sie müssen nicht die vollen 840 € ansetzen. Achten Sie aber auf eine faire und transparente Entschädigung aller Vereinsmitglieder für ihre Arbeitsleistung.

  • Es werden nur solche Tätigkeiten vergütet, die im Rahmen der satzungsmäßigen Zwecke des Vereins erbracht werden.
  • Für die Ehrenamtspauschale wurde eine Gegenleistung durch den Ehrenamtlichen erbracht. (Keine unentgeltliche Zuwendung)
  • Die Höhe der Zahlung steht in einem angemessenen Verhältnis zur Arbeitsleistung.
  • Jede Zahlung wird ordnungsgemäß dokumentiert, Art und Umfang der Tätigkeit wurden schriftlich vereinbart, ein stundenmäßiger Nachweis der Arbeitsleistungen liegt dem Verein vor.
  • Der Ehrenamtliche hat bestätigt, dass er nicht bereits bei einem anderen Verein die Ehrenamtspauschale in Anspruch nimmt.
  • Die Ehrenamtspauschale darf grundsätzlich gezahlt werden, weil es dazu einen Beschluss des Vorstands oder der Mitgliederversammlung bzw. eine Satzungsregelung gibt.
  • Aus der Satzung geht hervor, dass der Vorstand Ihres gemeinnützigen Vereins an sich unentgeltlich arbeitet. Eine Aufwandsentschädigung des Vorstands wird in einer Satzungsregel explizit erlaubt. Diese kann wie folgt lauten:
    (Die Organe des Vereins (§ …) können ihre Tätigkeit gegen eine angemessene Vergütung ausüben. Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26 a EStG ausgeübt werden. Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit trifft …(zuständiges Organ benennen). Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und –bedingungen.)
  • Bei einer Rückgabe der Ehrenamtspauschale als Aufwandsspende an den Verein (kein Geldfluss), kann dieser dennoch ausreichend finanzielle Mittel nachweisen, mit denen er die Pauschale auch hätte auszahlen können. 

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