Soziales Engagement

Selbstlosigkeit braucht keinen Mut

Soziales Engagement zeugt von Selbstlosigkeit und Rücksichtnahme für Andere. Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten sich sozial zu engagieren und mit seiner Hilfe zu unterstützen. Ebenso sind die Einsatzplätze global verteilt.

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Selbstlosigkeit braucht keinen Mut

Wer freiwillig für wohltätige Zwecke arbeitet, leistet soziales Engagement. Im Vordergrund steht nicht das Arbeiten für sich selbst, sondern Altruismus. Altruismus bedeutet Selbstlosigkeit und Rücksichtnahme auf andere. Ein Freiwilliger verdient meist nicht nur wenig oder gar kein Geld, sondern setzt seine Arbeitsleistung ein.

Soziales Engagement ist fast überall möglich

Soziales Engagement kann man nicht nur im eigenen Land, sondern an vielen Orten der Welt leisten. Man kann sich z.B. im örtlichen Sportverein als Trainer einer Jugendmannschaft engagieren oder in Botswana für den Elefantenschutz einsetzen.

Einige Einsatzgebiete:

  • Umweltschutz
  • Menschenrechte
  • Medizinische Hilfe
  • Unterrichten
  • Kinder- und Altenbetreuung
  • Kulturarbeit
  • Sporttrainer

Dass Selbstlosigkeit überall hilft, wusste auch schon der Aphoristiker Paul Schibler:

„Es ist die Selbstlosigkeit, die unsere Welt vor dem Zusammenbruch bewahrt.

Soziales Engagement kann eine wertvolle Erfahrung sein

Teamfähigkeit ist nicht die einzige Schlüsselkompetenz, die du durch soziales Engagement lernen kannst. Konfliktfähigkeit, emotionale Intelligenz und Eigenreflexion werden oft genauso trainiert wie Offenheit, Verantwortung und Zielorientierung.
 
Natürlich kann das für die Berufswelt wichtig sein. Vor allem aber für das ganze Leben des Freiwilligen sind solche Fähigkeiten hilfreich.
 
Möchtest du ein Freiwilligenprogramm machen, solltest du dir gut überlegen, welche ehrenamtliche Tätigkeit du wählst, denn es gibt oft nicht unbegrenzt Plätze.

Engagement im Studium

Auch im Studium ist soziales Engagement hilfreich. Besonders in den Semesterferien hat man die ein oder andere Stunde pro Woche frei. Für manche Stipendien benötigt man sogar ein ehrenamtliches Engagement.

Oft fehlt beim Studieren die Praxiserfahrung. Da ist es doch sinnvoll, ein Engagement in einem Bereich zu wählen, das einen fachlich interessiert. Vielleicht hat dieser Bereich sogar etwas mit dem Studienfach zu tun.

Welche Freiwilligen-Programme gibt es?

Du kannst unter öffentliche Hilfsprogramme deine soziale Arbeit wählen. Du kannst z.B. ein freiwilliges soziales Jahr machen, dich im Europäischen Freiwilligen- oder Bundesfreiwilligendienst engagieren. Außerdem gibt es das freiwillige ökologische Jahr.

Die verschiedenen Programme haben unterschiedliche Rahmenbedingungen. Es lohnt sich, sich früh zu bewerben…

Helfen kann man auf verschiedene Art und Weise

Auch Spenden sind soziales Engagement. Man kann z.B. Kinderpate werden oder regelmäßig für ein gemeinnütziges Projekt spenden. Es gibt viele Spendenannahmestellen wie

  • Vereine,
  • die Kindernothilfe oder
  • die UNICEF.

Du kannst Schulen durch einen monatlichen Geldbetrag helfen, eine Testamentspende leisten und dich sogar als Unternehmen für andere einsetzen.
Spenden kann man ebenfalls mit Sachspenden. Eine Kleiderspende dient genauso dem Gemeinnutz wie eine Geldspende.

Als Spendenempfänger muss man wissen, dass man Spendenbescheinigungen korrekt ausstellen muss. Es ist für Vereine zu empfehlen, ein Spendenbuch zu führen.

Soziales Engagement im DEUTSCHES EHRENAMT

Das Deutsche Ehrenamt fördert seit seiner Gründung im Jahr 1999 verschiedene Projekte für wohltätige Zwecke. Wir engagieren uns vor allem im Bereich Kinderhilfe und dem Helfen von Ehrenamtlern. Sehen Sie sich unsere Projekte an.