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    FÖRDERMITTEL FÜR DIE ENTWICKLUNGSHILFE

    Soziales Engagement kennt keine Grenzen – weder was die Einsatzbereiche angeht noch was Ländergrenzen betrifft. Gerade die Entwicklungshilfe zeichnet sich innerhalb des ehrenamtlichen Einsatzes als ein starker und sich stetig weiterentwickelnder Zweig ab. Und so reicht die Bandbreite der Projekte von der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit bis hin zu Einsätzen in Entwicklungsländern. Tausende Freiwillige engagieren sich im Bereich der internationalen Entwicklungspartnerschaften. Doch gerade, wenn die Projekte das eigene geographische Umfeld verlassen, entstehen schnell gesteigerte Kosten, für die ein Verein oder eine Non-Profit-Organisation nicht vollständig und alleine aufkommen kann. Doch gibt es hierfür spezielle Fördermittel für die Entwicklungshilfe, über die wir im Folgenden einen Überblick geben möchten. Übrigens: Gerne unterstützen wir Sie und Ihren Verein mit unserer individuellen Fördermittelberatung.

    Fördermittel für die Entwicklungshilfe – ein paar Grundlagen vorweg

    Gerade in Entwicklungsländern zeigt sich ein gesteigerter Bedarf an Unterstützung und helfenden Händen in unterschiedlichsten Bereichen. Viele ehrenamtlich Engagierte setzen sich somit über ihr Heimatland hinaus ein und tragen damit international zur Weiterentwicklung bei. All diese Projekte fallen unter den Begriff der Entwicklungshilfe. Das reicht von der (politischen) Bildung über die Landwirtschaft und Wirtschaft bis hin zur Gesundheitsvorsorge. Dabei ist die Entwicklungshilfe nicht auf die Einsätze im Ausland beschränkt, sondern fängt vielmehr bereits im Inland an. Hier geht es vor allem um ein Verständnis in Form der entwicklungspolitischen Informations- und Bildungsarbeit. Es geht darum, Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen für die Themen der Entwicklungsländer zu sensibilisieren. Ziel dessen ist vor allem eine sich weiter entwickelnde internationale Zusammenarbeit, einen aktiven Dialog und so schließlich eine Völkerverständigung.

    Entwicklungshilfe kennt zahlreiche Bereiche

    Ganz allgemein und alle Branchen umfassend steckt hinter dem Begriff Mit dem Blick auf die unterschiedlichen Projekte, die im In- und Ausland vorangetrieben werden, um einen Beitrag zur Weiterentwicklung zu leisten, fällt auf, dass auch hier der ehrenamtliche Einsatz kaum Grenzen kennt. Dabei werden einige Fokusbereiche definiert, die auch für entsprechende Fördermittel für die Entwicklungshilfe von großem Interesse sind:

    • Gesundheitliche Versorgung und Standards, etwa durch Ausbildung, den Bau von Krankenhäusern oder einer medizinischen Versorgung
    • Beitrag zur Bildung durch den Bau von Schulen, dem Ausbilden von Lehrkräften sowie der Vergabe von Stipendien
    • Armutsbekämpfung, verstanden als allgemeiner und weitgefasster Begriff mit allen Ansätzen, die zur Bekämpfung von Notständen beitragen
    • Projekte, die die Stärkung politischer und zivilgesellschaftlicher Strukturen zum Ziel haben
    • Schaffen von Arbeitsplätzen und Beschäftigung, um den Menschen einen sicheren Verdienst zu ermöglichen
    • Einsetzen für die Gleichberechtigung der Geschlechter
    • Projekte rund um Wasser und Hygiene (WASH), gerade in Ländern mit Wasserknappheit und gesteigertem Krankheits- und Infektionsrisiko
    • Vorantreiben von ökologischer Nachhaltigkeit und Umweltschutz, beispielsweise durch Umwelterziehung und in diesem Zusammenhang auch Projekte rund um erneuerbare Energien

    Vorhaben mit guten Förderaussichten

    Mit der großen Bandbreite an Stiftungen und Organisationen, die Projekte im Bereich der Entwicklungshilfe unterstützen, finden sich für zahlreiche Vorhaben geeignete Fördermittel. Allerdings kann man nicht pauschalisieren, welche Projekte immer gefördert werden. Dennoch gibt es einige Anhaltspunkte, die eine Förderung wahrscheinlicher werden lassen, sofern diese Bestandteil des Projekts sind:

    • Hilfe zur Selbsthilfe
    • Die Zusammenarbeit mit einer lokalen Partnerorganisation
    • Wenn ökologische Nachhaltigkeit das Vorhaben bestimmt
    • Erkennbarer Fokus auf die Projektnachhaltigkeit, also wie dieses Vorhaben langfristig finanziert werden und funktionieren soll
    • Verfolgen des Projekts mithilfe innovativer Elemente und unter Einbindung moderner Technik
    • Wenn das Projekt gemeinsam mit den Stakeholdern vor Ort realisiert werden soll und diese damit in die Planung und Durchführung des Vorhabens einbezogen werden

    Wichtig für eine Förderung ist außerdem, dass über alle Projektansätze hinweg das Ziel der nachhaltigen Entwicklung verfolgt werden soll. Diese sogenannten Sustainable Development Goals (SDG) wurden von der UN definiert und legen dabei den Fokus auf Projekte, die eine zukunftsfähige Welt zum Ziel haben. Insgesamt wurden dabei 17 Ziele definiert, wie Frieden, Klimawandel, Gesundheit, Armutsbekämpfung, Bildung, Wasser und Verbesserung der Hygiene, Ernährungssicherheit und nachhaltige Landwirtschaft. Mit diesen groß angelegten Bereichen wird klar, dass es realistisch einzustufen ist, sein eigenes Projekt im Rahmen der Entwicklungshilfe in einem der SDGs zu platzieren und somit ein zukunftsfähiges Ziel mit seinem Vorhaben zu verfolgen.

    Für diese Projekte gibt es dagegen meist keine Förderung

    Während es schwer ist, eine Garantie für Projekte auszusprechen, um von Fördermitteln für die Entwicklungshilfe zu profitieren, ist der Bereich, der von einer Förderung ausgeschlossen bleibt, schon konkreter zu fassen. So steht die Entwicklungshilfe immer eng im Zusammenhang mit einem gewissen Idealismus. Und somit wird klar, dass die sozial Engagierten auch hier in Deutschland bereits Zeit und Geld in die Projekte investieren müssen, bevor sie mit diesen überhaupt ins Ausland aufbrechen können. Projektkosten sowie institutionelle Kosten, die hier im Inland anfallen, bleiben aber meist von Fördermaßnahmen ausgeschlossen. Auch Reisekosten fallen nicht in den geförderten Rahmen. Ebenso bleiben allgemeine Personalkosten, vor allem im Bereich der Verwaltung, meist von der Förderung unberücksichtigt. Und auch bereits laufende Kosten sowie Folgekosten fallen aus dem üblichen Rahmen der Fördermittel für die Entwicklungshilfe. Damit bleiben trotz guten Fördermaßnahmen nach wie vor einige finanzielle Herausforderungen für die Vereine und Organisationen bestehen.

    Die unterschiedlichen Fördertöpfe für die Entwicklungshilfe

    Bei den Fördermitteln für die Entwicklungshilfe wird zwischen öffentlichen, privaten und kirchlichen Fördertöpfen sowie Medienfonds unterschieden. Diese richten sich jeweils an unterschiedliche Einsatzbereiche innerhalb der Entwicklungshilfe, sodass es sich lohnt, einmal einen genauen Blick auf die Fördermittel für die Entwicklungshilfe zu werfen. Ob ein Vorhaben tatsächlich eine Förderung erhält, hängt immer auch von der Art des Projekts, den dafür benötigten Finanzmitteln sowie dem Grad der Professionalität der Organisation, die hinter dem Vorhaben steht, ab.

    Fördertöpfe der Europäischen Union und anderer Staaten

    Die Generaldirektion für Internationale Zusammenarbeit und Entwicklung spielt eine bedeutende Rolle, wenn es um die Koordination der Aktivitäten im Bereich der Entwicklungshilfe geht. Mit großen Summen in Milliardenhöhe wird die Europäische Union auf diese Weise zu einem der weltweit wichtigsten Akteure, wenn es um die Entwicklungs-Zusammenarbeit geht. Wichtige Förderer sind dabei:

    Fördermöglichkeiten durch das BMZ und andere Bundesministerien

    Das BMZ, kurz für Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, stellt ebenfalls Fördermittel für die Entwicklungshilfe ausgewählten Vorhaben zur Verfügung. Diese Gelder fließen dann an deutsche Vereine und Organisationen, die im Ausland tätig sind. Um von diesen Fördergeldern profitieren zu können, müssen allerdings eine ganze Reihe von Voraussetzungen erfüllt werden:

    • Das Projekt muss nachhaltig dazu beitragen, die Lebensbedingungen vor Ort zu verbessern – und das unter Berücksichtigung der kulturellen, religiösen und traditionellen Gewohnheiten der Menschen
    • Die Zielgruppe vor Ort muss auf partnerschaftlicher Ebene in das Projekt involviert sein
    • Das Projektland muss in der DAC-Länderliste zu finden sein, also offiziell als Entwicklungsland eingestuft sein
    • Der Träger des Projekts muss seinen Sitz in Deutschland haben und den Status der Gemeinnützigkeit erfüllen

    Wichtig ist in diesem Zusammenhang zu verstehen, dass das BMZ seine Fördergelder nicht selbst vergibt, sondern damit unterschiedliche Organisationen beauftragt.

    Ebenfalls auf Bundesebene gibt es noch einige weitere Anlaufstellen für Fördermittel für die Entwicklungshilfe. Dazu gehören:

    Auch auf Ebene der Bundesländer finden sich einige Förderprogramme für die Entwicklungshilfe. Dabei setzen die Bundesländer ihre eigenen thematischen und regionalen Schwerpunkte. In Baden-Württemberg können Anträge beispielsweise über die eigens dafür gegründete Stiftung Entwicklungszusammenarbeit Baden-Württemberg gestellt werden. In anderen Bundesländern dagegen erfolgt die Antragsstellung zur Förderung bei den einzelnen Ministerien, wie etwa in NRW .

    Fördermittel für die Entwicklungshilfe durch Medienfonds

    Medienfonds sind vor allem durch ihre Spendenaktionen rund um Weihnachten bekannt, wo meist große Geldsummen für soziale Projekte zusammenkommen. Ein Teil der Gelder fließt dabei in Projekte im Ausland, sodass Vorhaben im Rahmen der Entwicklungshilfe realisiert werden können. Bekannte Beispiele sind dabei:

    • Ein Herz Für Kinder, die international als Hilfsorganisation aktiv sind und für bedürftige Kinder und Jugendliche im Rahmen unterschiedlichster Projekte spenden. Auch wenn der Förderschwerpunkt auf Deutschland liegt, können immer wieder auch Gelder für den Einsatz im Ausland gewonnen werden.  
    • Sternstunden setzt sich international für Kinderhilfsprojekte ein und unterstützt damit Maßnahmen für Kinder, die krank, behindert oder in Not sind.

    Kirchliche Fördermittel für die Entwicklungshilfe

    Gerade Projekte im Ausland finden durch die Kirchen eine gezielte Förderung, häufig basierend auf langjährigen Kooperationen zwischen Deutschland und dem Projektland. Das macht eine Antragsstellung externer Organisationen meist schwierig. Dennoch lohnt es sich auch hier, Kontakt aufzunehmen. Denn wenn die Projektziele und Methoden, mit denen der Kirche übereinstimmen, kann es hier ebenfalls zu Kooperationsmöglichkeiten kommen. Wichtige Förderinstitutionen sind dabei:

    • Brot für die Welt unterstützt die entwicklungspolitische Bildungsarbeit von Kirchengemeinden, Initiativen und Organisationen und trägt auf diese Weise dazu bei, dass sich mehr Menschen für eine globale Gerechtigkeit einsetzen
    • Stiftungen der Caritas: Auf internationaler Ebene sichert Caritas das Überleben in Krisen und Katastrophen und trägt mit seiner Unterstützung dazu bei, für Menschen eine Perspektive zu schaffen, die besonders schutzbedürftig sind.
    • Renovabis ist das osteuropäische Hilfswerk der katholischen Kirche in Deutschland
    • Die Katholischen Hilfswerke setzen sich in weltweiten Projekten ein, wo die Not am größten ist. Schwerpunkte liegen vor allem auf der Armutsbekämpfung und Vermittlung von Bildung.

    Fördermittel durch private Stiftungen

    Private Stiftungen legen individuelle Schwerpunkte und haben dabei eine große Bandbreite an Förder-Angeboten. Außerdem können über private Stiftungen unterschiedliche Arten von Kosten gedeckt werden. Stiftungen sind gerade gegenüber innovativen Vorhaben offen und unterstützen auf diese Weise aktiv Entwicklungspartnerschaften im Ausland sowie Bildungsarbeit im Inland. Bei diesen Stiftungen lohnt es sich, einmal zu recherchieren, ob Ihr Vorhaben eine Unterstützung finden kann:

    • Die Kröner Fresenius Stiftung fördert vielfältige Projektvorhaben rund um Gesundheit, Bildung und globale Fragen.
    • Die europäische Stiftung Mercator fördert eine Verständigung von Menschen unterschiedlicher Kulturen und macht sich auf diese Weise für ein geeintes Europa und ein friedliches Zusammenleben stark.
    • Der Hand-in-Hand-Fonds unterstützt ökologische und soziale Projekte in Afrika, Asien und Lateinamerika und fördert Bio-Landbau, Wiederaufforstung, Frauenprojekten, Zugang zu sauberem Trinkwasser sowie Solarstrom.

    Fördermittel für die Entwicklungshilfe durch politische Stiftungen

    Auch die politischen Stiftungen in Deutschland fördern die Entwicklungspartnerschaften und machen sich in der Bildungsarbeit stark. Vor allem die Förderung der Demokratie und der Zivilgesellschaft sowie die politische Bildungsarbeit in den Zielländern der Projekte steht hier im Vordergrund. Beispielhaft können an dieser Stelle folgende politische Stiftungen angeführt werden:

    • Die Heinrich-Böll-Stiftung ist eine grüne politische Stiftung, die sich in unterschiedlichen Entwicklungsländern in breiten Themenfeldern einsetzt.
    • Die Friedrich Ebert Stiftung fördert eine weitläufige Projektlandschaft rund um Bildung, Wirtschaft, Migration, Kultur und Jugend mit seinen Fördermitteln und treibt damit die Entwicklungshilfe voran.
    • Die Konrad-Adenauer-Stiftung setzt national und international seinen Schwerpunkt auf die politische Bildung für Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit.
    • Die Friedrich Naumann Stiftung baut auf der Grundlage des Liberalismus ein Angebot zur politischen Bildung in Deutschland und der gesamten Welt auf. Ziel ist es, Menschen dazu zu ermutigen, sich aktiv am politischen Geschehen zu beteiligen.

    Sonderfall: Der EZ-Kleinprojektefonds

    Hinter der umfangreichen Bezeichnung „Förderung entwicklungswichtiger Vorhaben privater deutscher Träger“ stehen drei konkrete Fördermöglichkeiten, sogenannte Förderlinien:

    • Förderlinie 10, die einen maximalen Förderbetrag von 10.000€ beinhaltet und mindestens ein Jahr Erfahrung in der Zusammenarbeit mit einem lokalen Träger sowie einen Jahresumsatz von bis zu 10.000€ voraussetzt
    • Förderlinie 25 mit einem maximalen Förderbetrag von 25.000€ und der gestellten Forderung nach ein bis drei Jahren Erfahrung in der Zusammenarbeit mit einem lokalen Träger, wobei der Jahresumsatz bei durchschnittlich mehr als 10.000€ liegen sollte
    • und die Förderlinie 50 mit 50.000€ maximalem Förderbetrag unter der Voraussetzung von mindestens drei Jahren Zusammenarbeit mit einem lokalen Träger sowie einem durchschnittlichen Jahresumsatz von mehr als 25.000€ in den letzten drei Jahren

    Gefördert werden mit diesen Mitteln zahlreiche Bereiche rund um Ausgaben für den Transport und die Beschaffung von Ausrüstung, Material oder Tieren, aber auch für den Kauf eines Grundstücks oder geplanten Baumaßnahmen. Selbst Personalkosten und Betriebsausgaben bis hin zu Projektbetreuungsreisen fallen unter die Möglichkeiten einer Förderung.

    Für diese Fördermittel für die Entwicklungshilfe gilt:

    • eine Förderquote von 75%
    • 10% Eigenmittel, die eingebracht werden müssen und die auch aus Spenden kommen können
    • 15% können von anderen Förderern stammen, aber nicht aus anderen öffentlichen Programmen
    • Die Projektlaufzeit beträgt maximal 12 Monate
    • Auch Verwaltungskosten können pauschal mit 4% der Projektkosten angesetzt werden

    Noch mehr Wissen rund um Fördermittel

    Fördermittel für Vereine umfassen eine Vielzahl an Sonderfällen, Regelungen und somit Informationen, die Ihnen den Vereinsalltag erleichtern. Deshalb finden Sie bei uns jede Menge Wissen rund um Fördermittel. Von allgemeinem Grundlagenwissen und Fördertipps bis hin zu einzelnen Sparten und Fördermittelgeber:

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