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Boot gekippt, Handy futsch

Boot gekippt, Handy futsch

Teure Schadensersatzklage nach Bootsunfall

Petra und Daria vom Verein Lustige Angelfreunde e.V. liegen mit den Füßen nach oben in ihrem Schlauchboot und genießen das schöne Wetter. Die Sonne scheint auf die Wasseroberfläche, ihre Angeln stecken in den Halterungen. Es ist ein schöner Apriltag zum Fischen. Ihre Ausbeute ist hervorragend. Fünf Fische haben sie schon gefangen und es werden immer mehr. Während sie langsam dahintreiben, merken sie nicht, dass ihr Boot zwischen zwei roten Bojen hindurchfährt, die einem Kajakverein als Übungsbereich dienen. Sie hören zwar mehr Stimmen, doch sie haben die Augen weiter geschlossen.
Währenddessen paddelt Finn, ein sechzehnjähriger Junge, mit seinem Anfängerkajak auf das Schlauchboot der beiden Mädchen zu. Er gehört zu dem Kurs, der gerade auf dem Paddelbereich die ersten Schläge übt. Finn sieht das Angelboot, will stoppen, wie er es gerade beim Trainer gesehen hat. Doch in der Praxis ist es etwas anderes als in der Theorie. Er macht den typischsten Anfängerfehler und hält das Paddel horizontal ins Wasser, kurz darauf stößt mit voller Wucht gegen das Schlauchboot. Petra und Daria werden aus ihren Träumen gerissen und merken erst, was passiert ist, als sie mit dem ganzen Körper unter Wasser getaucht werden. Durch den Aufprall dreht sich auch Finns Boot und sein Beutel mit Wertsachen, den er sich versehentlich umgehängt und nicht am Ufer gelassen hat, fällt ins Wasser und versinkt in den Tiefen. Es ist ein sehr unglücklicher Zufall. In dem Beutel waren unter anderem sein Geldbeutel und sein brandneues Smartphone im Wert von 700 Euro. Gut, dass Finn es noch geschafft hat, sich unter Wasser aus seinem Kajak zu drücken.
Als Petra und Daria das Boot wieder umdrehen und die schwimmenden Angeln aus dem Wasser fischen, schimpfen sie zuerst den Jungen. Doch kurze Zeit später merken sie, dass sie selbst die volle Verantwortung tragen, denn sie waren durch die Bojen in den abgegrenzten Bereich gefahren. Sie entschuldigen sich bei Finn.
Da der Unfall während des Vereinstrainings des Angelvereins passiert ist, dauert es nicht lange, bis der Fischereiverein eine Schadensersatzklage erhält.
Der Verein muss für die volle Summe aufkommen. Mit dem DEUTSCHEN EHRENAMT wäre das nicht passiert. Das DEUTSCHE EHRENAMT sichert Vereine mit seinem Schutzbrief gegen Geldforderungen solcher Art ab.

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